Tipps und mehr
Auf dieser Seite finden sich einige Tipps, Links und weitere Dinge, die euch Wissenswertes und Kurioses nicht nur rund um weltwärts vermitteln sollen.
Zurückgekehrt. Was nun? - WinD (weltwärts in Deutschland)!
Für alle zurückgekehrten weltwärts-Freiwilligen gibt es das Programm "WinD". Es ist ein Angebot der Initiative "Bildung trifft Entwicklung" (BtE). Informiert euch auf www.bildung-trifft-entwicklung.de, wo das nächste Treffen in eurer Region stattfindet!
Hier könnt ihr andere ehemalige Freiwillige kennenlernen (bzw. wiedertreffen), Erfahrungen austauschen und überlegen, ob und wie ihr euch in Deutschland engagieren wollt. Über MultiplikatorInnen steht ihr mit dem weltwärts-Team der GIZ in Kontakt und bleibt am Ball, was aktuelle Entwicklungen anbelangt. Falls ihr schon eine Idee für ein Projekt habt und Unterstützung sucht, seid ihr hier ebenfalls richtig.
Stets aktuelle Artikel rund um den Freiwilligendienst
Die Seite www.weltwaerts-news.de hält euch up-to-date, was neueste Entwicklungen in Politik und Gesellschaft anbelangt, die einen Bezug zu weltwärts haben.
Zentral neue Blogartikel lesen
Wer sich für weltwärts-Blogs interessiert, der sollte sich (neben dem weltwaertsnetzwerk) mal die folgende Seite ansehen: http://planet-freiwilligendienst.de.
Hier werden die neuesten Artikel der eingetragenen Blogs auf einer Seite angezeigt. Zwar sind die Einträge dadurch etwas aus dem Zusammenhang gerissen, aber man bekommt einen groben Überblick, was es momentan auf diversen Blogs neues gibt.
Mit Laptop und schlechter Internetverbindung unterwegs? So wird Email komfortabel & schnell!
Als Freiwilliger ist man häufig damit konfrontiert, dass die Internetverbindungen langsam und nicht kontinuierlich verfügbar sind. Da kann das Checken & Versenden von Emails nervenaufreibend und zeitaufwendig werden.
Tipp: Besorgt euch Mozilla Thunderbird, das kostenlose Emailprogramm aus der Firefox-Reihe! Thunderbird ermöglicht es euch, eines oder mehrere Emailkonten über SMTP / POP / IMAP zu verwalten (wie Outlook). So könnt ihr einfach kurz euer Notebook ans Netzwerk anschliessen, und die Emails werden direkt heruntergeladen, sodass keine Zeit für langsamen Seitenaufbau im Webbrowser draufgeht. Im Offlinemodus könnt ihr dann ganz bequem Emails verfassen und sie gesammelt schnellstmöglich abschicken, wenn ihr euch das nächste Mal mit dem Internet verbindet. Hier geht's zum Download: www.mozillamessaging.com/de/thunderbird.
Ohne Laptop mit schlechter Internetverbindung unterwegs? So wird Email komfortabel & schnell!
Wie kann man ohne Laptop die Vorzüge von Thunderbird nutzen? Auf dem PC in der Arbeit z. B. will man das Programm nicht installieren, weil sonst jeder die eigenen Mails lesen kann, der Zugang zu dem Computer hat. Das ist verständlich, aber kein Hindernis. Es gibt nämlich den Thunderbird Portable. Dieser wird heruntergeladen und auf einem USB Stick installiert. Nun kann man seine Mails mitnehmen und einfach in einen PC mit Internetzugang einstecken, um Mails zu empfangen und zu verschicken.
Dabei würde es sich anbieten, den Stick mit TrueCrypt zu verschlüsseln, damit bei Verlust oder Diebstahl des USB-Sticks niemand an die Daten kommt. Wichtig: Die Vorgehensweise per USB-Stick hat das Manko, dass man sich auf den verschiedenen Rechnern leicht Computerviren holt & sie auf anderen Rechnern verteilt, wenn z. B. In Internetcafes keine gute Antivirensoftware vorhanden ist. Daher nur bei Computern mit Antivirensoftware eine gute Alternative zum herkömmlichen Mailzugang per Webbrowser.
Umwelt schützen, während man im Internet surft
Ein sehr originelles Konzept hat die Suchmaschine www.ecosia.org. Sie funktioniert im Prinzip wie jede andere Suchmaschine auch und ist dadurch, dass sie technisch von "grossen" Suchmaschinen unterstützt wird, genauso gut. Das Besondere ist, dass die Einnahmen aus den gesponserten Links und der Werbung, die auch Google und Yahoo auf ihren Seiten platzieren, zu mindestens 80% in Umweltschutz investiert werden. Eine wirklich gute Idee, für den Internetsurfer ändert sich eigentlich nichts wesentliches, denn er bekommt Werbung ja auch von den anderen Suchmaschinen angezeigt, der Unterschied ist nur, dass die Werbeeinnahmen nicht an die profitgierigen Martkführer gehen, sondern an einen guten Zweck.
Sich online & mit geringem Aufwand an Petitionen für wichtige Entscheidungen beteiligen
Die Möglichkeit, online Petitionen zu verschiedenen Dingen mitzuzeichnen, bietet die Website www.avaaz.org. Es gab zum Beispiel Petitionen zur Klimakonferenz in Kopenhagen, zum Schuldenerlass für Haiti, zur Durchsetzung des Walfangverbots und vielen weiteren Angelegenheiten.
Bilder verschicken trotz schlechter Internetverbindung! Aber wie?
Wer kennt das nicht: Verwandschaft und Freunde wollen möglichst viel von der Auslandserfahrung mitbekommen. "Schick und doch mal Bilder oder lade welche auf deinen Blog hoch!" Das ist in vielen Ländern recht schwierig, wenn die Internetverbindung langsam ist und die Bilder von modernen Digitalkameras groß. Abhilfe schafft da, die Bilder zu verkleinern. Doch mit Standardprogrammen wie Microsoft Paint ist das ein "Pain in the ass", besonders wenn man größere Mengen von Bildern bearbeiten will.
Deshalb lohnt es, sich eine der sogenannten "Resizer"-Freewares herunterzuladen. Empfehlung der Redaktion: Der kostenlose Fast Images Resizer von adionSoft, herunterzuladen auf http://adionsoft.net/fastimageresize. Mit 443 KB ist das Programm schnell heruntergeladen, erklären tut sich die Bedienungsweise von selbst. Das Programm läuft auf allen gängiges Windows-Versionen.
Privates soll privat bleiben!
Zu diesem Slogan möchten wir euch das Programm TrueCrypt vorstellen.
Es passiert schneller als man denkt: Zack ist der Laptop weg, oder die Externe Festplatte verschwindet (man wünsche es keinem). Im ersten Moment ärgert man sich über den Verlust der Geräte und der Daten, zu denen man hoffentlich Backups hat.
Doch dann kommt die Sorge um die Daten: Was war nochmal alles gespeichert? Meine Mails, private Dokumente, Bankdaten und viele Bilder von mir und Freunden? Wer bekommt diese Daten jetzt in die Hand und wird sich am Ende jemand am Durchstöbern meiner digitalen Privatsphäre gütlich tun?
Eine extrem unangenehme Situation, gegen die man nichts machen kann, außer im Vorhinein gewisse Vorkehrungen zu treffen.
Mittels der kostenlosen Software TrueCrypt ist es möglich, nahezu alle Formen von Daten einfach & schnell zu verschlüsseln. So kann man, wie im Falle eines Laptops empfehlenswert, die gesamte Festplatte verschlüsseln. Es ist aber auch möglich, lediglich gewisse Partitionen, externe Festplatten, USB-Sticks, CDs und Dateien zu verschlüsseln.
Das eignet sich auch hervorragend zum Schutz eigener Dateien auf gemeinsam genutzten PCs.
Nach einer Erfahrung der Redaktion, bei der die komplette Festplatte mit TrueCrypt verschlüsselt wurde, funktioniert das Programm einwandfrei: Man gibt beim Systemstart das Passwort ein, alles andere funktioniert wie gehabt. Und obwohl die Daten zu 100% verschlüsselt werden, konnte keine nennenswerte Verringerung der Geschwindigkeit des Laptops festgestellt werden.
Zum Download von TrueCrypt gelangt man auf der offiziellen Website http://www.truecrypt.org.
Beworben, genommen, abreisefertig, großzügig gepackt. Aber auf dem Flugticket steht nur 15 oder 20 Kilo Reisegepäck?
Wenn man für ein Jahr verreist sind 15/20 Kilo Gepäck schon wenig. Es gibt aber manchmal die Möglichkeit mehr mitzunehmen. Die Endsendeorganisation ist hierbei keine Hilfe, die Fluggesellschaft kann aber eine sein. Wenn man dort anruft und ganz freundlich fragt, kann es schon mal passieren, dass man jemand netten am Telefon hat, der entweder sofort das Fluggepäck erhöht, oder aber eine andere Möglichkeit erklärt, z.B. einen Antrag zu stellen, dem man eine Kopie des Weltwärtsvertrages beilegt. Wenn es gut läuft, kann es passieren, dass man 30 Kilo mitnehmen darf. Dabei ist aber darauf zu achten, das ganze nicht in letzter Sekunde zu machen.
